Apr 06

Hier der GOZ-Kommentar der Bundeszahnärztekammer in Zusammenarbeit mit den (Landes-) Zahnärztekammern (Stand 20. Januar 2012).

goz-kommentar-bzäk.pdf

Dr. Klaus Harms

Quelle: BZÄK

Okt 30

Hier finden Sie Kabinettsbeschluss zur 1. Verordnung der Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte. Interessant ist übrigens die Änderung in §4 beim Zielleistungsprinzip. Durch diese Änderung dürfte es nach Mitteilung des BDIZ schwieriger werden, die Erstattung von Leistungen unter Hinweis auf das Zielleistungsprinzip zu verweigern, weil dem Absatz 2 (§4) folgende zwei Sätze angefügt wurden:

„Dies gilt auch für die zur Erbringung der im Gebührenverzeichnis aufgeführten operativen Leistungen methodisch notwendigen operativen Einzelschritte. Eine Leistung ist methodisch notwendiger Bestandteil einer anderen Leistung, wenn sie inhaltlich von der Leistungsbeschreibung der anderen Leistung (Zielleistung) umfasst und auch in deren Bewertung berücksichtigt worden ist.“ (vorher im Refenrentenentwurf: „Dies gilt auch für die zur Erbringung der im Gebührenverzeichnis aufgeführten operativen Leistungen methodisch notwendigen operativen Einzelschritte. Eine Leistung ist methodisch notwendiger Bestandteil einer anderen Leistung, wenn sie erbracht wird, um die andere Leistung (Zielleistung) nach den Regeln der zahnärztlichen Kunst zu erbringen.“

(Quelle: BDIZ)

Dr. Klaus Harms

Jan 14

Prof. Klaus Böning vom Vorstand der DGZPW möchte Sie auf das Curriculum „Fortgebildeter Gutachter der DGZPW“ aufmerksam machen. Die 3. Serie beginnt am 26./27.03.2010 in Münster.

Die Kenntnisse auf dem Gebiet der zahnärztlichen Prothetik und verwandter Disziplinen, insbesondere im Zusammenhang mit rechtlichen Aspekten und gutachterlichen Fragestellungen, werden durch ein strukturiertes Curriculum in fünf zweitägigen Bausteinen erweitert.

Spezialisten der DGZPW können bereits nach dem Absolvieren der Bausteine 1 und 5 zum Abschlusskolloquium zugelassen werden.

NEU:

Teilnahme an der curriculären Fortbildung ohne Zertifizierung

Aufgrund verstärkter Nachfrage von Mitgliedern der DGZPW, die nicht die Zulassungskriterien erfüllen (fünfjährigen zahnärztlichen Tätigkeit nach dem Staatsexamen, ausführliche Dokumentation von 4 Patientengutachten), hat sich der Vorstand entschlossen, die Bausteine 1 bis 4 als reine Fortbildungsreihe zugänglich zu machen.

Der Teilnehmer muss Mitglied der DGZPW sein und erhält eine Fortbildungsbescheinigung, ist jedoch im Anschluss nicht berechtigt, das Prädikat „Fortgebildeter Gutachter der DGZPW“ zu führen. Somit können sich erstmalig auch interessierte Kollegen und Kolleginnen  auf den Gebieten der rechtlichen und qualitätssichernden Aspekte der Prothetischen Zahnmedizin fortbilden, ohne zwingend privat- und/oder gerichtsgutachterlich tätig zu sein.

Weitere Informationen auf der Seite: Curriculum/Infos zum nächsten Curriculum. (Quelle: email vom 14.01.2010, Prof. K. Böning, DGZPW)

Okt 24

Hier ein paar Zeilen (3995 bis 4013) aus dem heute vorgestellten Koalitionsentwurf.

Die Ärztinnen und Ärzte brauchen einen gesicherten Rahmen für ihre Arbeit. Eine Grundvoraussetzung ist ein einfaches, verständliches Vergütungssystem, das die Leistungen adäquat abbildet. Dabei werden regionale Besonderheiten Berücksichtigung finden. Nach kritischer Überprüfung wird die Honorarreform unter dieser Zielsetzung zusammen mit den Beteiligten den erforderlichen Kurskorrekturen unterzogen. Wir wollen die Transparenz für Ärztinnen und Ärzte sowie Versicherte erhöhen. Deshalb wollen wir die Möglichkeiten der Kostenerstattung ausweiten. Es dürfen dem Versicherten durch die Wahl der Kostenerstattung keine zusätzlichen Kosten entstehen. Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) wird an den aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst. Dabei sind Kostenentwicklungen zu berücksichtigen.
Angesichts der vielfältigen Steuerungsinstrumente werden wir überprüfen, ob weiterhin eine Notwendigkeit für Richtgrößen für ärztliche Verordnungen besteht. Wir wollen die Zahlung der Praxisgebühr in ein unbürokratisches Erhebungsverfahren überführen.

Und was ist mit der GOZ ?

Koalitionsvertrag (Pdf): koalitionsvertrag-cducsu-fdp (Quelle: FDP)

Mai 01

Deutscher Zahnärztetag vom 04. bis 09. November 2009 in München

Prof. Dr. Böning (DGZPW) teilt mit, daß die Deadline für Beitragsanmeldungen bis zum 24.05.2009 verlängert wurde.

Vom 04. bis 09. November 2009 wird im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages die Jahrestagung der DGZPW, gemeinsam mit der DGP, der DGZMK und der Bayerischen LandesZahnärztekammer stattfinden.

zahnarztetag-munchen-09_i1

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Quelle: Prof. Böning (DGZPW)

Mrz 02

Es wird laut FAZ wohl keine Reform der GOZ mehr in dieser Legislaturperiode geben.

Quelle (FAZ.NET)

Nov 25

Prof. Böning (Sekretär DGZPW) berichtet über den berufsbegleitenden Masterstudiengang Zahnmedizinische Prothetik, der in enger Kooperation mit der DGZPW an der Universität Greifswald angeboten wird. Mittlerweile hat das Projekt erfolgreich alle universitären und ministerialen Gremien durchlaufen, so dass einer Immatrikulation von Studenten nichts im Wege steht. Das Programm sei attraktiv und müsse eigentlich viele Kollegen ansprechen.

Prof. Böning bittet nochmals alle Mitglieder der DGZPW, den Studiengang im Kollegenkreis bekannt zu machen und vielleicht auch über eine eigene Teilnahme nachzudenken. Es sei mit der Etablierung dieses ersten Masterstudienganges eines großen Faches an einer staatlichen Volluniversität ein großer und wichtiger Schritt zum Wohle der Prothetik unternommen worden.

http://www.dental.uni-greifswald.de/master/prothetik/

Klaus Harms

Nov 22

Was haltet Ihr von einem Gutachter-Kolloquium gleichen Zuschnitts wie am letzten Wochende im nächsten Jahr an gleichem Ort?

Hier die Anregungen des Kollegen Sassen:

Wir treffen uns in einem Jahr wieder.
Jeder Teilnehmer trägt – wie gehabt – einen Fall (Gutachten oder Problemfall) vor.
Es gibt ein Einführungsreferat zu einem noch zu wählenden Thema aus dem Gutachtensbereich.
Ich versuche, die gleichen Umgebungsbedingungen (Raum, Versorgung usw.) zu organisieren.
Die Veranstaltung ist honorarfrei.
Kosten entstehen nur für Raum und Versorgung. (…und natürlich die individuellen Reise- u. Hotelkosten der Teilnehmer).

Ich werde versuchen, die Veranstaltung als „Gutachter-Kolloquium“ bei der DGZPW anzusiedeln, um die Fortbildungspunkte und die steuerliche Aktivierbarkeit zu generieren.
Man könnte wenn gewünscht. freitags einen „gemütlichen Abend“ einplanen und sich dabei aufwärmen oder „vorglühen“.
Vielleicht entsteht daraus auf Dauer unter dem Dach der DGZPW ein stehendes Forum, unter dem die fortgebildeten Gutachter der DGZPW sich austauschen können.

Also ich bin dabei!

Viele Grüße aus Oldenburg, Klaus Harms

Nov 16

Gelungene Abschlußveranstaltung des Curriculums

„Fortgebildeter Gutachter der DGZPW“

15.11.2008 Frankfurt

Die erfolgreichen Absolventen des DGZPW-Curriculums „Fortgebildeter Gutachter der DGZPW“ mit ihren Dozenten Prof. Dr. Reiner Biffar und Priv.-Doz. Dr. Hubert Sassen.

1. Reihe v.l.: Dr. Erich-Walter Nippel, Dr. Walter Mautsch, Dr. Klaus Harms, Dr. Celina Schätze, Prof. Dr.   Frank Gütschow, Dr. Rolf Mahlke

2. Reihe v.l: Prof. Dr. Reiner Biffar, Priv.-Doz. Dr. Hubert Sassen, Dr. Tobias Terpelle, Dr. Ulf Labsch, Dr. Jürgen Holstermann,

3. Reihe v.l.: ZA Paul Peter Baum, Dr. Simon Ohm, Dr. Gunnar Frahn, Dr. Friedrich-Wilhelm Pape, Dr. André Siemer, Dr. Peter Cieplik, Dr. Olaf Alpen, Dr. Kristina Gehring, Dr. René Diek, Dr. Peter Rehmann, Dr. Franz Josef Heimann

Kleines Bild oben : Herr Kollege Dr. Frank Müller war dann mal weg (aber nur in der Minute des Fotografierens)

Kleines Bild oben: Herr Kollege Dr. Wolfgang Matschek scheut für seine Patienten selbst den Weg zum R.V.Tucker Jahresmeeting in Arizona nicht. Das Prädikat nimmt er daher später in Empfang.

Am 14. und 15.11.2008 absolvierten die Teilnehmer des DGZPW-Curriculums ihr letztes Kurswochenende und erhielten nach erfolgreicher Prüfung und Präsentation eigener Gutachtensfälle das Prädikat „Fortgebildeter Gutachter der DGZPW“.

Vielen Dank an die DGZPW und die engagierten Dozenten: Prof. Dr. Dr. Figgener, RA Dr. Wessels, Prof. Dr. Walter, Prof. Dr. Böning, PD Dr. Wolowski, Prof. Dr. Wöstmann, Prof. Dr. Scheutzel, Dr. Diedrichs, Prof. Dr. Hugger, Prof. Dr. Setz, Prof. Dr. Biffar, PD Dr. Sassen. Sie haben uns mit viel persönlichem Einsatz und exzellenter Vorbereitung einen gut strukturierten Überblick über die typischen Probleme bei der Erstellung von Gerichtsgutachten und deren Lösungen vermittelt. Alle Kurswochenenden, die zweimal in Münster, und jeweils einmal in Dresden, Düsseldorf und Frankfurt stattfanden, waren geprägt von kollegialem Erfahrungsaustausch und intensiven, interessanten Diskussionen. Diskussionen, die alle Referenten ohne Überheblichkeit zuließen, und damit für alle Teilnehmer ein aüßerst angenehmes und effizientes Dazulernen ermöglichten.

Alle Teilnehmer und Dozenten sind herzlich eingeladen, diesen Erfahrungsaustausch auch über dieses Medium fortzusetzen. Denn nur durch ständige Fortbildung und kollegialen fachlichen Austausch können wir den steigenden Anforderungen bei der Erstellung von Gutachten gerecht werden. Wir alle freuen uns schon auf ein Wiedersehen bei nächster Gelegenheit.

Dr. Klaus Harms

Aug 20

Hier wird´s schwierig. Hier könnte man sich alles von der Seele schreiben.